Die Hospizidee

Im Mittelpunkt der ambulanten Hospizarbeit stehen sterbende Menschen und deren Angehörige/Zugehörige mit ihren Bedürfnissen und Rechten.

Die Hospizbewegung setzt sich u. a. dafür ein, dass

  • Menschen in einer selbstbestimmten Umgebung begleitet sterben können,
  • Die Bedürfnisse des Sterbenden im Mittelpunkt stehen, Aufklärung über schmerztherapeutische Hilfen und deren Anwendung erfolgt und Trauerbegleitung als wichtiger Bestandteil der Hospizarbeit gesehen wird.

Die Hospizidee verwirklicht sich in verschiedenen Formen:

  • in der direkten Begleitung Sterbender durch ambulante Hospizdienste
  • durch Unterstützung und Entlastung von Angehörigen und Freunden im Umfeld des Sterbenden
  • in stationären Einrichtungen. Dazu gehören Stationäre Hospize, Palliativstationen, Pflegeheime mit Palliative Care Fachkräften.
  • durch Öffentlichkeitsarbeit
  • durch Gewinnung, Qualifizierung und Begleitung haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitender.

Ihr Ansprechpartner:

Frau Anne-Meike Thöne 
Tel.: 05731 / 25 23-63
E-Mail: hospizdienst(at)diakonie-vlotho.de

Weitere Informationen im Flyer des Ökumenischen Hospizkreises Bad Oeynhausen

Demenzfachdienst

Der Demenzfachdienst bietet eine umfassende Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren Bezugspersonen. Eine Demenzerkrankung stellt Betroffene und Angehörige vor ganz neue Herausforderungen und viele offene Fragen. Unser Angebot reicht von Beratungs- und Entlastungsgesprächen bis hin zu Betreuungs- und Entlastungsangeboten.

Ansprechpartner:

Frau Susanne Fartak, Frau Verena Lütgens und Frau Birte Steffen
Tel. 05731 2523-82
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

Weitere Informationen im Internet:

Wegweiser Demenz
Demenzfachdienst
Kooperationspartner:
Praxis Schilling
Heilpraktikerin für Psychotherapie/ Durchführung der Gedächtnissprechstunde 
www.schilling-sprechstunde.de
 
 


 

Demenzberatung

Die Mitarbeiterinnen der Demenzberatung begleiten Menschen mit Demenz und ihre Bezugspersonen, bieten emotionale Unterstützung und geben wichtige Informationen zu:

  • krankheitsbedingten Veränderungen
  • möglichen Umgangsweisen
  • Unterstützungs- und Entlastungsangeboten
  • Finanzierung von Leistungen
  • rechtlichen Angelegenheiten

Termine nach Vereinbarung, gern auch in der häuslichen Umgebung. (Hausbesuche sind möglich).

 


 

Gedächtnissprechstunde

Früherkennung bietet die Chance rechtzeitig zu handeln!

Mit Frau Tatjana Schilling, Fachkraft für medizinische Psychometrie
Wann: jeden 1. Mittwoch im Monat ab 14.30 Uhr
Wo: Diakonisches Werk im Kirchenkreis Vlotho Elisabethstr. 7, 32545 Bad Oeynhausen

In der Gedächtnissprechstunde kann eine Demenz anhand verschiedener Testverfahren frühzeitig erkannt werden. Für Angehörige besteht gleichzeitig die Möglichkeit, sich durch die Mitarbeiter der Demenzfachdienstes kompetent zum Thema beraten zu lassen.

Wir bitten um Anmeldung bei Frau Susanne Fartak unter der Rufnummer 05731 2523-82.

 


 

Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz

Ein Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation kann wesentlich zur Entlastung beitragen.

Die Betreuung und Pflege eines Menschen mit Demenz bedarf Zeit und Energie. Wer diese Aufgabe übernimmt, ist oftmals über einen langen Zeitraum hinaus gefordert. Eigene Bedürfnisse werden nicht selten zurückgestellt. Angehörige von Menschen mit Demenz können im Gesprächskreis offen über ihre Erfahrungen sprechen und in Kontakt mit anderen Angehörigen Verständnis, Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Es besteht die Möglichkeit, die eigene Situation mit Abstand zu betrachten, sich gegenseitig Tipps zu geben und Rat einzuholen. Begleitet wird der Kreis von der Demenzfachberaterin Susanne Fartak.

Wann: jeden 2. Donnerstag im Monat von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Wo: Stift Eidingsen, Alter Postweg 6, 32549 Bad Oeynhausen

Voranmeldung bitte bei Susanne Fartak unter 05731 5253-82.

 


 

Mit Vergesslichkeit und Altersverwirrtheit umgehen

Informationsreihe für pflegende Angehörige.

In der Informationsreihe vermitteln wir Ihnen Basiswissen zum Thema Demenz. Sie entwickeln Verständnis für das veränderte Verhalten ihrer Angehörigen und lernen Verhaltensstrategien im Umgang mit den Betroffenen und in herausfordernden Situationen. Sie bekommen Tipps für die häusliche Pflege. Ergänzt wird das Programm durch Wissen über die Pflegefinanzierung, Unterstützungs- und Entlastungsangebote sowie rechtliche Vorsorgemöglichkeiten. Der Kurs bietet die Möglichkeit zum Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation.

Die Informationsreihe umfasst 11 Termine à 2 Stunden im wöchentlichen Rhythmus. Die Termine für 2015 erhalten sie auf Anfrage. Die Teilnahme ist kostenlos.

Nähere Informationen und Anmeldung erhalten Sie bei Frau Susanne Fartak unter der Rufnummer 05731 2523-82.

 


 

Logbuch Demenz

Mit dem Logbuch haben sie stets alle wichtigen Unterlagen und Informationen griffbereit.

Das Logbuch ist ein Patientenpass für Menschen mit Demenz und ihre Hauptbezugsperson. Menschen mit Demenz verlieren die Fähigkeit, über sich selbst Auskunft geben zu können. Gerade in Krisensituationen ist deshalb das Logbuch Demenz eine unschätzbare Hilfe. Mit diesem Patientenpass können alle wichtigen Informationen zur eigenen Person, zu rechtlichen Fragen, Medikamenten, Begleiterkrankungen, dem Hilfebedarf und förderlichen (hilfreichen) Umgangsweisen zusammengetragen werden. Es bietet allen an der Versorgung Beteiligten eine schnelle Orientierungsmöglichkeit. Wir stellen Ihnen das Logbuch Demenz zur Verfügung, füllen es mit Ihnen aus und klären die Kostenübernahme durch ihre Pflegekasse.

Nähere Informationen erhalten sie bei Susanne Fartak, Verena Lütgens und Birte Steffen (den Mitarbeiterinnen des Demenzfachdienstes) unter der Rufnummer 05731 2523-82.

 


 

Alltagsbegleitung: Besuchsdienst in der häuslichen Umgebung

Menschen mit Demenz brauchen (profitieren von) Kommunikation und in Beziehnung sein (profitieren von Gesellschaft und Begleitung), Angehörige benötigen Entlastung.

Geschulte Alltagsbegleiterinnen besuchen Menschen mit Demenz zu Hause. Sie lesen vor, sind Gesprächspartner und bieten individuelle Beschäftigung nach den Fähigkeiten und Gewohnheiten des einzelnen Menschen und werden zu einem wichtigen sozialen Kontakt. Mit der Betreuung durch eine/n AlltagsbegleiterIn wird der Familie die Möglichkeit gegeben, einmal das zu tun, wofür sonst keine Gelegenheit besteht. Das Betreuungsangebot leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung der Familien bei.

Nähere Informationen zum Angebot und zu Finanzierungsmöglichkeiten über die Pflegekasse erhalten Sie bei Frau Susanne Fartak unter der Rufnummer 05731 2523-82.

Suchtberatung ist direkte Hilfe der Diakonie

Die Suchtberatung der Diakonie hilft Alkohol- und Medikamentenabhängigen und ihren Angehörigen. In Gesprächen werden alle anstehenden Probleme erörtert. Auf dieser Grundlage erstellen unsere Mitarbeitenden individuelle Hilfepläne und unterstützen bei deren Umsetzung. 

Dabei reicht das Angebot von Informationen zum Thema Sucht über Vermittlung in Entgiftungsbehandlungen, Therapiemaßnahmen oder Selbsthilfegruppen, ambulante Rehabilitationsangebote in der Einrichtung selbst bis hin zur langfristigen Begleitung und Betreuung. Wir garantieren bei allen Angeboten strikte Vertraulichkeit und Anonymität.

Termine unserer Selbsthilfegruppen "Save Haven" und "BfB" finden Sie hier.

 

Ihre Ansprechpartner:

Gudrun Sommer
Suchtberatung und ambulante Rehabilitation
Tel. 05731 5385-072
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Michael Wasna
Suchtberatung und ambulante Rehabilitation
Tel. 05731 5385-071
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Lina Entgelmeier
Suchtberatung
Tel. 05731 5385-072
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anschrift
Kirchstraße 23
32547 Bad Oeynhausen
Fax 05731 7936469


Weitere Informationen über die Suchtberatung in Porta Westfalica finden Sie hier.

Senioren- & Angehörigenberatung

Die Senioren- und Angehörigenberatung ist eine zentrale Anlaufstelle für Fragen rund um das Alter und Pflege. Unser Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen möglichst lange und selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung leben zu können.

Wir beraten Senioren und ihre Bezugspersonen individuell und kostenlos, bei Bedarf auch gern in der häuslichen Umgebung. Sowohl vorsorglich als auch bei eintretender Hilfe- und Pflegebedürftigkeit stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Mit Ihnen finden wir das für Sie passende Unterstützungsangebot, angefangen bei Hausnotruf oder Essen auf Rädern bis hin zu ambulanter, teilstationärer oder stationärer Pflege. 

Unser Team aus kompetenten FachberaterInnen unterstützt Sie bei folgenden Themen:  

  • Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzliche Betreuung
  • Psychosoziale Beratung und Unterstützung in Krisensituationen
  • betreutes Wohnen
  • Leistungen der Kranken-und Pflegeversicherung
  • Pflegefinanzierung, Hilfe bei Antragstellungen und im Umgang mit Behörden
  • Ermittlung des individuellen Hilfebedarfs
  • Vermittlung der erforderlichen Hilfen in der häuslichen Versorgung ( Essen auf Rädern, Hausnotruf, Hauswirtschaftliche Hilfen, ambulante Pflege, Behandlungspflege)
  • Pflegehilfsmittel, Wohnraumanpassung
  • Unterstützungs- und Entlastungsangebote für pflegende Angehörige
  • Vermittlung von stationären und teilstationären Hilfen (Tagespflege, Kurzzeitpflege, Pflegeheim)
     

Ihre Ansprechpartner:

Frau Susanne Fartak, Frau Verena Lütgens und Frau Birte Steffen
Tel. 05731 2523-82
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



 
Kooperationspartner: 

 

Manchmal geht es mit Hilfe besser

In der Diakonie finden Hilfesuchende zuverlässige Begleiter und Betreuer, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Rat, Begleitung und Hilfe vor allem für ältere oder kranke Menschen, alleinstehende Menschen mit einer geistigen Behinderung ohne nahen Angehörigen zur eigenständigen Gestaltung ihres Alltags.
Wir informieren zu den Möglichkeiten der Vorsorge wie Betreuungsverfügungen, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmacht.
Im Rahmen der gesetzlichen Betreuung unterstützt die Diakonie hilfsbedürftige Menschen, die ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln können. Dabei kann es sich – je nach richterlichem Beschluss – um Hilfestellungen der Vermögens- und/oder Gesundheitsfürsorge handeln. Ehrenamtlichen Betreuern bieten die Mitarbeitenden der Diakonie durch intensive Schulungen und regelmäßige Informationsabende fachliche Unterstützung. Im Betreuungsverein sind neue ehrenamtliche Helfer jederzeit willkommen.

 

Ihre Ansprechpartner:

Gabriele Zocher-Doherty
Rechtliche Betreuungen
Telefon: 05731 / 25 23-53
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Petra Deslandes
Rechtliche Betreuungen
Telefon: 05731 / 25 23-54
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anne-Meike Thöne
Ehrenamtliche Betreuungen
Telefon: 05731 / 25 23-72
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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